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Eröffnung des Terence Hill-Museums in Lommatzsch

Der Aufbau

Am Mittwoch, den 8. Mai machen wir uns auf dem Weg ins sächsische Lommatzsch. Hier hat Terence Hill drei Jahre seiner Kindheit verbracht und nun soll hier am kommenden Samstag ein Terence-Hill-Museum feierlich eröffnet werden. Wir reisen schon drei Tage vorher an, weil wir bei der Einrichtung und dem Aufbau des Museums helfen werden. Mit der Bahn geht es am Nachmittag los, den Bahnhof Riesa erreichen wir nach komplikationsloser Reise um ziemlich genau 20 Uhr. Am Bahnsteig werden wir schon von Micha erwartet. Er ist Initiator des Museums und bringt uns vom Bahnhof nach Lommatzsch, bzw. in unsere Pension, die etwas außerhalb von Lommatzsch liegt. Den Abend verbringen wir mit Micha und seinem Team in der Pension. Wir besprechen die Aufgaben der nächsten Tage und stoßen auf die kommenden Tage an. Die kommenden beiden Tage bestehen aus viel Arbeit. Früh geht es ins Museum, dort werden Plakate aufgehängt, Vitrinen bestückt, Schilder gedruckt, Interviews gegeben und vieles mehr und so entsteht auf dem Gelände des Heimatmuseums der Stadt nach und nach das Terence-Hill-Museum. Feierabend ist jeweils sehr spät, es folgt jeweils ein gemeinsames Abendessen und anschließend eine immer sehr gesellige Nachbesprechung des Tages in der Pension. So vergeht die Zeit wie im Fluge und schon steht der Tag der Eröffnung vor der Tür.

Die Eröffnung

Auch der Samstag beginnt für uns früh. Nach einem spartanischen Frühstück erreichen wir alle gemeinsam um 8:30 Uhr das Museum. Es werden die letzten Ausstellungsstücke platziert und allerlei Kartons und sonstige Arbeitsmittel weggeräumt. Und dann gilt es noch die Merchandisingstände, den Kassenbereich und die Absperrungen vor dem Museum aufzubauen. Das alles geschieht heute leider im Dauerregen. So sind wir schon durchnässt und durchgefroren, bevor es endlich losgeht. Um 12:30 Uhr erreichen auch Jorgo und unser Ehrengast Thomas Danneberg das Museum. Die Eröffnung ist für 13 Uhr vorgesehen. Wir zeigen Thomas und seiner Frau noch schnell das noch menschenleere Museum und begeben uns dann nach draußen auf die improvisierte Bühne. Jetzt haben wir Glück, denn der Regen hat kurz aufgehört. Die ca. 300 wartenden Fans werden gegen 13:10 Uhr von Anita Maaß, der Bürgermeisterin der Stadt Lommatzsch begrüßt, bevor im Anschluss der Spielmannszug Lommatzsch eine kleine Musikeinlage zum Besten gibt. Danach begrüßen auch wir die Fans mit einer kleinen Ansprache und Jorgo spielt auf dem Akkordeon zwei Spencer/Hill-Songs. Unter weiteren Klängen des Spielmannszugs machen wir uns schließlich auf dem Weg zum Eingang, wo Thomas Danneberg die Eröffnungszeremonie beendet in dem er feierlich das vor dem Eingang gespannte Band durchschneidet. Das Museum ist nun eröffnet. Während Thomas Danneberg ab sofort im Ausstellungsraum allen Fans für Autogramme und Fotos zur Verfügung stand, suchen wir gemeinsam mit Jorgo das Gespräch mit den Fans. Es regnet wieder leicht, aber dennoch ist die Stimmung gut. Wir gehen schließlich alle gemeinsam raus zu einer Essenspause am Bratwurststand von Flori und Anika und können hier auch Michael und Maria begrüßen. So vergeht der Nachmittag wie im Fluge. Wir führen viele nette Gespräche und genießen die Atmosphäre. Gegen 16 Uhr lässt der Andrang vor dem Museum langsam nach und wir gehen mit der letzten Gruppe auch noch einmal ins Museum. Im Anschluss verlassen wir mit Thomas Danneberg und seiner Frau das Gelände und begeben uns in ein nahegelegenes Café. Bei Eis und Bier entsteht eine nette Gesprächsrunde, an der auch Christian, Jorgo, Gerd, Michael, Maria, Denny und etwas später auch Flori und Anika teilnehmen. Zwischenzeitlich lassen sich auch Axel, Micha und Sarah blicken um Thomas Dannebergs Frau eine kleine Aufmerksamkeit zu ihren heutigen Geburtstag zu überreichen. So ist es schon fast 18 Uhr als Thomas Danneberg und das Geburtstagskind sich verabschieden. Wir gehen noch einmal zurück ins Museum. Hier sind zu dieser Zeit fast keine Besucher mehr und so nutzen wir die Chance für ein paar unterhaltsame Videos. Jorgo setzt sich in den Ford Escort aus „Zwei wie Pech und Schwefel“ und spielt dort zur Freude aller noch Anwesenden die Songs aus dem entsprechenden Film. Später tut er gleiches auch noch in der Kulisse aus „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ und an der Nachbildung der Jahrmarktsfigur „Karl“ aus „Mein Name ist Nobody“. So haben wir in sehr entspannter Atmosphäre noch einmal viel Spaß im Museum und erleben so einen würdigen Abschluss des großartigen Tages. Trotz des schlechten Wetters ist die Eröffnung ein voller Erfolg geworden. Schätzungsweise 500 Besucher waren vor Ort und erfreuten sich an der Ausstellung. So ist die Stimmung beim Team am Ende des Tages natürlich entsprechend gut. Um 19:30 Uhr verabschieden wir uns vor dem Museum von Jorgo, Gerd, Florian und Anika, die alle heute Abend noch nach Hause fahren. Wir selbst fahren mit dem Museumsteam noch schnell in den örtlichen Edeka und versorgen uns dort mit ein paar Getränken und Knabbereien. In der Pension feiern wir anschließend noch in lustiger Runde den gelungenen Start des Museums. Gegen 1 Uhr geht der Tag dann auch für uns vorbei, denn am nächsten Tag steht ja noch die Rückreise auf dem Programm.

Fazit

Nach vier anstrengenden, aber auch sehr schönen und ereignisreichen Tagen, gilt es an dieser Stelle einen Dank loszuwerden, zunächst einmal an Sarah, Denny, Axel und Micha. Es hat viel Spaß gemacht mit Euch an dem Projekt zu arbeiten. Und dann natürlich auch ein herzliches Dankeschön an Thomas Danneberg und seiner Frau Leni. Toll, dass ihr da wart und euch so viel Zeit für die Fans genommen habt! Und zu guter Letzt natürlich auch ein Dank an alle Fans und Besucher, die trotz des miesen Wetters zur Eröffnung angereist sind. Ihr habt den Tag zu einem echten Erlebnis gemacht!

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